NACHHALTIGKEITSBERICHT2017

Gemeinsam für Menschen­rechte und Umwelt­schutz

Um Sozial- und Umwelt­stan­dards auf natio­naler und inter­na­tio­naler Ebene zum Durch­bruch zu verhelfen, braucht es gemeinsame Anstren­gungen von Politik, Unter­nehmen, Arbeit­ge­ber­ver­bänden und Gewerk­schaften sowie Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tionen. Deshalb engagieren wir uns in verschie­denen Initia­tiven – sowohl auf Branche­nebene als auch darüber hinaus.

Für Gewerk­schafts­freiheit und das Recht auf Tarif­ver­hand­lungen: Rahmen­ver­ein­barung mit der inter­na­tio­nalen Dachge­werkschaft ­Indus­triALL­ Global Union

Als erstes deutsches Handels­un­ter­nehmen unter­zeich­nete Tchibo im September 2016 eine Rahmen­ver­ein­barung mit der inter­na­tio­nalen Dachge­werk­schaft IndustriALL Global Union. Mit diesem Schritt bestärken wir unser Engagement für die Verbes­serung von Arbeits­be­din­gungen einschließlich Gewerk­schafts­freiheit und des Rechts von Beschäf­tigten in den Produk­ti­ons­ländern, Tarif­ver­hand­lungen zu führen. Es soll Beschäf­tigten in unseren Zulie­fer­be­trieben für Gebrauchs­ar­tikel durch die Verein­barung leichter gemacht werden, gemeinsam mit örtlichen Gewerk­schaften Löhne, Sozial­leis­tungen und Arbeits­zeiten inner­be­trieblich und indus­trieweit auszu­handeln. 2017 wurden in Myanmar und der Türkei erfolg­reich Pilot­pro­jekte initiiert.

Tchibo arbeitet bereits seit zehn Jahren mit Indus­triALL­ Global Union und deren Mitgliedern zusammen. Der globale Dachverband der Gewerk­schaften der verar­bei­tenden Industrie ist ein wichtiger Partner bei Beschwer­de­fällen in den Fabriken, bei der Entwicklung von Strategien und Programmen sowie in der Zusam­men­arbeit mit anderen Unter­nehmen zum Thema Gebäude- und Brand­schutz in Bangla­desch sowie existenz­si­chernde Löhne im Rahmen von ACT on Living Wages.

Für mehr Sicherheit am Arbeits­platz: Accord on Fire and Building Safety in Bangladesh

2012 hat Tchibo als zweites Unter­nehmen weltweit das von führenden Gewerk­schaften und Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tionen initi­ierte Gebäu­de­si­cher­heits- und Brand­schutz­ab­kommen „Accord on Fire and Building Safety in Bangladesh“ verhandelt und unter­zeichnet. Seit Mai 2013 haben sich über 200 weitere inter­na­tionale Beklei­dungs­un­ter­nehmen dem Abkommen angeschlossen. Als Mitglied des Steue­rungs­gre­miums von November 2014 bis September 2015 hat Tchibo die Umsetzung der Maßnahmen zusammen mit Vertretern anderer Unter­nehmen und Gewerk­schaften voran­ge­trieben. Im Mittel­punkt des Abkommens stehen unabhängige Exper­ten­in­spek­tionen zu Brand­schutz, Elektro- und Gebäu­de­si­cherheit. Werden dabei Mängel entdeckt, sind die Eigen­tümer verpflichtet, diese innerhalb der festge­legten Fristen zu beheben. Bis Ende 2014 wurden bei allen für Tchibo in Bangla­desch produ­zie­renden Betrieben Inspek­tionen durch­ge­führt. Wir unter­stützen die Eigen­tümer und arbeiten gemeinsam mit den Betrieben an der konti­nu­ier­lichen Verbes­serung der Gebäude- und Feuer­si­cherheit, etwa durch die Moder­ni­sierung der Brand­schutz­an­lagen. Die Beschäf­tigten werden ermutigt und darin geschult, Sicher­heits­ri­siken, die sie erkennen, auch zu melden.

Das Abkommen wurde 2016 über Mai 2018 hinaus verlängert. Damit ist sicher­ge­stellt, dass die Verbes­se­rungs­maß­nahmen für Sicherheit in den Fabriken auch künftig von unabhän­gigen Stellen überwacht und die Beschäf­tigten in ihren Rechten gestärkt werden, bis die Behörden in Bangla­desch die nötigen Struk­turen aufgebaut haben, um die Arbeit des Accords fortzu­setzen. Die Maßnahmen des Accords zeigen Wirkung: Fünf Jahre nach Beschluss des Abkommens gelten rund die Hälfte der 1.600 Fabriken als sicher. 92 Prozent der identi­fi­zierten Missstände konnten in den 27 Fabriken, mit denen Tchibo in dieser Zeit zusam­men­ge­ar­beitet hat, inzwi­schen behoben werden. Damit liegen wir über dem Branchen­durch­schnitt von 82 Prozent. Eine einsturz­ge­fährdete Fabrik wurde identi­fi­ziert und im Einklang mit den Bestim­mungen des Accords geschlossen.

Den Erfolg dieses koope­ra­tiven Ansatzes wollen wir nun mit den gleichen Stake­holdern im neu aufge­setzten „Transition Accord“ weiter­ent­wi­ckeln. In diesem Rahmen sollen insbe­sondere die Rolle der Gewerk­schaften weiter gestärkt und Trainings ausgebaut werden. Die positiven Erfah­rungen mit dem „Accord on Fire and Building Safety in Bangladesh“ haben uns auch dazu motiviert, in unserem Streben nach mehr Nachhal­tigkeit einen stärkeren Fokus auf sogenannte Sekto­ran­sätze zu legen. Das heißt: Wir wollen uns noch stärker als bisher mit anderen Unter­nehmen, NGOs, Gewerk­schaften und Regie­rungen zusam­menschließen und Lösungen finden: Sei es im Rahmen von ACT on Living Wage, des Organic Cotton Accele­rator oder unseres Mainstre­aming-Ansatzes im Kaffee, um weitere Bewegungen in Gang zu setzen.

Für existenz­si­chernde Löhne: ACT (Action, Colla­bo­ration, Trans­for­mation) on living wages

Faire Entlohnung ist eine wesent­liche Voraus­setzung für ein menschen­wür­diges Leben und seit 1948 in der Allge­meinen Erklärung der Menschen­rechte der Vereinten Nationen verankert. In Artikel 23 heißt es: „Jeder Mensch, der arbeitet, hat das Recht auf angemessene und befrie­di­gende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der mensch­lichen Würde entspre­chende Existenz sichert und die, wenn nötig, durch andere soziale Schutz­maß­nahmen zu ergänzen ist.“

Auf dem Weg zu einer 100% nachhal­tigen Geschäftstä­tigkeit ist es unser Ziel, dass Tchibo Produkte unter fairen Bedin­gungen produ­ziert und dabei die Menschen­rechte einge­halten werden. Entspre­chend zählt dazu auch, dass die Beschäf­tigten in der Liefer­kette existenz­si­chernde Löhne erhalten – ein Anspruch, der trotz aller Anstren­gungen bis heute nicht erfüllt werden konnte. Unsere Erfahrung zeigt vielmehr, dass mit Einzel­lö­sungen zwar Lohner­hö­hungen auf Fabri­kebene erreicht werden können, die kurzfristig eine Verbes­serung für die Beschäf­tigten ermög­lichen, um aber indus­trieweit und damit langfristig existenz­si­chernde Löhne durch­zu­setzen, braucht es einen syste­mi­schen Weg – gemeinsam mit allen relevanten Akteuren.

Seit 2016 engagieren wir uns deshalb gemeinsam mit weiteren Beklei­dungs- und Textil­händlern und dem inter­na­tio­nalen Gewerk­schafts­dachverband ­Indus­triALL­ Global Union in der Initiative ACT (Action, Colla­boration­, Trans­for­mation). Die Initiative strebt an, alle relevanten Akteure zusam­men­zu­bringen, um existenz­si­chernde Löhne zu erreichen: globale Marken und Einzel­händler, Gewerk­schaften, Hersteller und ihre Beschäf­tigten sowie Regie­rungen. Auf dieser Basis soll die Möglichkeit für branchen­weite Lohnver­hand­lungen zwischen gleich­be­rech­tigten Sozial­partnern geschaffen werden, verknüpft mit hohen Produk­ti­ons­stan­dards und verant­wor­tungs­vollen Einkaufsprak­tiken aller betei­ligten Unter­nehmen.

Branchen­weite Lohnver­hand­lungen bedeuten, dass Beschäf­tigte und ihre Vertreter in einem Land die Löhne unter den gleichen Bedin­gungen aushandeln können, unabhängig von der Fabrik, in der sie arbeiten, und unabhängig von den Händlern und Marken, für die sie produ­zieren. Demnach kann der ausge­han­delte Lohn je nach natio­nalem Kontext unter­schiedlich sein, er orien­tiert sich also nicht an einer allgemein festge­legten Benchmark, sondern an den jewei­ligen Bedürf­nissen der Beschäf­tigten.

Wesent­lichen Einfluss auf das Erreichen existenz­si­chernder Löhne haben auch die Einkaufsprak­tiken der Unter­nehmen. Alle ACT-Mitglieder sind daher dazu aufge­fordert, ihre Einkaufsprak­tiken mithilfe eines gemeinsam entwi­ckelten Instru­mentes zu unter­suchen und auf diese Weise den Zusam­menhang von Löhnen und Geschäftsprak­tiken zu analy­sieren. Das Ergebnis zeigt auf, welcher Verän­de­rungen es bedarf, um den Produ­zenten das Zahlen existenz­si­chernder Löhne zu ermög­lichen. Tchibo arbeitet nicht nur intensiv an der Analyse und Ausrichtung der eigenen Einkaufsprak­tiken. Wir sind auch Mitglied in der Arbeits­gruppe „Purchasing Practices“, um die Umsetzung auf breiter Ebene voran­zu­bringen, denn wir wollen die Voraus­set­zungen für faire Lohnver­hand­lungen in der Textil­in­dustrie schaffen.

Aktivi­täten im Jahr 2017

ACT hat 2017 damit gestartet, Gespräche in den Ländern Vietnam, Kambo­dscha und Myanmar mit allen relevanten Stake­holdern zu führen. Im Jahr 2018 will Tchibo diese Gespräche weiter inten­si­vieren. Von entspre­chend hoher Relevanz ist für uns der Start der Aktivi­täten in Myanmar sowie anschließend ab 2019 in Bangla­desch.

Im Rahmen des G20-Gipfels wurde das Anliegen der Initiative ACT im Mai 2017 vor den Arbeits- und Sozial­mi­nistern präsen­tiert und in die Minis­ter­er­klärung aufge­nommen. Damit haben die Partner erreicht, dass sich die G20-Staaten zu dem Vorhaben an den Verhand­lungs­tisch setzen und ACT Förder­gelder für die Umsetzung des Programms erhalten kann.

Im Dezember 2017 ist die Initiative ACT eine strate­gische Koope­ration mit dem Bündnis für nachhaltige Textilien einge­gangen, um in der Textil- und Beklei­dungs­in­dustrie das Thema existenz­si­chernde Löhne voran­zu­treiben.

Für soziale und ökolo­gische Standards entlang der Liefer­ketten: ­Bündnis für nachhaltige Textilien

Das Bundes­mi­nis­terium für wirtschaft­liche Zusam­men­arbeit und Entwicklung (BMZ) hat im Oktober 2014 gemeinsam mit Vertretern der Textil­wirt­schaft, der Gewerk­schaften, der Zivil­ge­sell­schaft sowie inter­na­tio­nalen Nachhal­tig­keit­si­ni­tia­tiven und Standard­or­ga­ni­sa­tionen das Bündnis für nachhaltige Textilien ins Leben gerufen. Ziel des Bündnisses von Wirtschaft, Politik, Nicht­re­gie­rungs- und Standard­or­ga­ni­sa­tionen sowie Gewerk­schaften und Wissen­schaft ist es, soziale und ökolo­gische Standards entlang der globalen textilen Wertschöp­fungs­ketten, mit Fokus auf die Produk­ti­ons­märkte, ­zu verbessern.

In dieser noch neuen Art von Bündnissen sehen wir eine Reihe von Chancen: Zum einen ermög­licht es die branchen­weite Einigung auf ein Mindestmaß an Engagement in den Liefer­ketten, wodurch Wettbe­werbs­ver­zer­rungen vermieden werden. Zum anderen können von einer Gemein­schaft, die aus allen relevanten Akteurs­gruppen besteht, insbe­sondere die komplexen, syste­misch bedingten Heraus­for­de­rungen wie zum Beispiel existenz­si­chernde Löhne oder Diskri­mi­nierung viel umfas­sender und wirksamer bearbeitet werden als von einzelnen Akteuren. Schließlich erleichtert eine breit aufge­stellte Organi­sation den gemein­samen Erfah­rungs­aus­tausch und damit ein effizi­en­teres Weiter­ent­wi­ckeln der indivi­du­ellen Programme der Mitglieder.

Vor diesem Hinter­grund sind wir 2015 gemeinsam mit vielen anderen Handels- und Herstel­ler­un­ter­nehmen in das Bündnis einge­treten. Wir engagieren uns in allen Arbeits­gruppen des Bündnisses. Im August 2017 haben wir ­im Rahmen des Bündnisses unseren „Fahrplan“ für 2017 nach einge­hender externer Prüfung veröf­fent­licht. Er enthält 15 Ziele und damit verbundene Maßnahmen, mit denen die Umwelt- und Arbeits­be­din­gungen in unseren Textil­lie­fer­ketten weiter verbessert werden und die einen Teil unseres Nachhal­tig­keits­pro­gramms abbilden. So setzen wir auf ein effizi­entes und trans­pa­rentes Chemi­ka­li­en­ma­na­gement in den für uns produ­zie­renden Fabriken.

Im Rahmen unserer Mitglied­schaft unter­stützen wir derzeit zwei Bündnis­i­ni­tia­tiven: den Multi-Stake­holder-Prozess zur syste­ma­ti­schen Verbes­serung der Arbeits­be­din­gungen für Mädchen und junge Frauen in Garnspin­ne­reien im südin­di­schen Bundes­staat Tamil Nadu sowie die Initiative zum Chemi­kalien- und Umwelt­ma­nagement. Basis für diese Initiative sind Quali­fi­zie­rungs­pro­gramme für Produk­ti­ons­stätten in China und Bangla­desch, die wir im Rahmen der strate­gi­schen Allianz mit der Deutschen Gesell­schaft für Inter­na­tionale Zusam­menarbeit (GIZ) und der REWE Group erarbeiten­.

Für Arbeits- und Sozial­stan­dards im Textil- und Beklei­dungs­sektor in Myanmar

2016 haben wir eine weitere Koope­ration mit der Deutschen Gesell­schaft für Inter­na­tionale Zusam­men­arbeit (GIZ) gestartet. Im Rahmen des GIZ-Projektes „Arbeits- und Sozial­stan­dards im Textil- und Beklei­dungs­sektor in Asien“ fördern wir in Myanmar die Einhaltung der Menschen­rechts- und Arbeits­normen. Bei unseren vier Kernlie­fe­ranten in Myanmar führen wir ein gemein­sames Trainings­pro­gramm mit dem Ziel durch, den sozialen Dialog zwischen Management, Beschäf­tigten und Wirtschafts­ver­bänden zu stärken und zu verbessern. Das Trainings­pro­gramm mit der GIZ wurde 2017 weiter­ge­führt und wird auch im Jahr 2018 fortge­setzt. Neben der GIZ ist die ­Ge­werkschaft IWFM (Indus­trial Workers Federation of Myanmar), Mitglied von Indus­triALL­ Global Union, unser Partner vor Ort, denn die Trainings sind Bestandteil der Aktivi­täten im Kontext unserer Rahmen­ver­einbarung mit ­Indus­triALL­ Global Union.

Für eine saubere Produktion: Aufbau lokaler Beratungs­struk­turen für Detox

Bei der Erfüllung der anspruchs­vollen Ziele des Detox Commit­ments sind viele Liefe­ranten und deren Zulie­ferer auf Beratungs­an­gebote angewiesen. Die Komple­xität der Inhalte und Ableitung auf die Umsetzung ist häufig überfor­dernd und diese Angebote sowie lokale Netzwerke fehlen jedoch oft vor Ort. In der durch das Textil­bündnis als Bündnis­i­ni­tiative unter­stützten Koope­ration von Tchibo und der REWE Group mit der Deutschen Gesell­schaft für Inter­na­tionale Zusam­men­arbeit (GIZ) wird derzeit ein Trainings­pro­gramm für Detox­be­rater und Detox­aus­bilder entwi­ckelt. Ziel des dreijäh­rigen Projektes ist es, in China und Bangla­desch lokale Beratungs­struk­turen zu schaffen und die Produ­zenten vor Ort dabei zu unter­stützen, ein detox­­kom­patibles­ Chemi­ka­li­en­ma­na­gement aufzu­bauen. 2017 wurden das Trainings­konzept und die Materialien erstellt und 37 Trainer in Bangla­desch und China geschult. 20 Produ­zenten mit Nasspro­zessen haben an dem Kick-off-Workshop teilge­nommen. Bis 2020 sollen 110 Produ­zenten in Bangla­desch und China trainiert werden. Erkennt­nisse aus indivi­du­ellen Fabrik­be­suchen und Trainings, die Tchibo 2017 durch­ge­führt hat, sind in die Erarbeitung des Programms der strate­gi­schen Allianz einge­flossen. Langfris­tiges Ziel ist die Etablierung eines Trainings und Beratungs­netz­werks, das allen Unter­nehmen der Region zur Verfügung steht.

Für den Bio-Baumwoll-Sektor: Organic Cotton Accele­rator

Baumwolle ist ein wesent­licher Rohstoff für unsere Gebrauchs­ar­tikel. Deshalb setzt sich Tchibo auf verschie­denen Ebenen für Nachhal­tigkeit im Baumwol­lanbau und in der Verar­beitung von Baumwolle ein. Als Mitglied der Multi-Stake­holder-Initiative „Organic Cotton Accele­rator“ (OCA) engagieren wir uns seit 2016 für einen wachsenden Bio-Baumwoll-Sektor, von dem alle profi­tieren – vom Farmer bis zum Verbraucher. 

Die Mitglieder des OCA arbeiten in gemein­samen Entwick­lungs­pro­jekten daran, den struk­tu­rellen Wandel von konven­tio­neller zu mehr Bio-Baumwolle (Anbau und Einsatz) möglichst schnell voran­zu­treiben, also sowohl die Nachfrage nach Bio-Baumwolle und Bio-Baumwoll-Produkten zu erhöhen als auch die Farmer im Anbau von Bio-Baumwolle zu unter­stützen. Dazu zählen faire Einkaufsprak­tiken, ein verbes­serter Zugang der Farmer zu hochwer­tigem Bio-Baumwoll-Saatgut und die Integrität der Prozesse über alle Stufen der Liefer­kette.